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Steigende Immobilienpreise im ThurgauStaatskasse profitiert von Immobilienboom – Fleischmann steigert
Marktanteil Die Nachfrage nach Immobilien im Thurgau ist ungebrochen hoch. Diesem Trend entsprechend hat die Fleischmann Immobilien AG ihren Marktanteil im Kanton Thurgau nach eigenen Angaben weiter ausbauen können.Im vergangenen Jahr steigerte die Fleischmann Immobilien AG den
Umsatz um rund 25 Prozent, was auf das rege Interesse an Liegenschaften
und Bauland im Kanton Thurgau zurückzuführen sei, sagte Geschäftsinhaber
Werner Fleischmann. Damit habe sein Unternehmen den Marktanteil im
Thurgau weiter ausbauen können. Mittlerweile verfügt die Firma mit
Hauptsitz in Weinfelden auch über Niederlassungen in Arbon und Stein am
Rhein. Fleischmann sei damit klar einer der grössten Immobilienmakler im
Kanton, der zudem mit dem Beitritt zur nationalen
Immobilien-Marketingorganisation alaCasa.ch noch effizienter vermitteln
könne. Neuer AuftrittDen Aufschwung unterstreicht die Fleischmann Immobilien AG mit einem neuen Marktauftritt. Das Logo mit der lächelnden Sonne wird als Markenzeichen unverändert beibehalten. Mit der regelmässig erscheinenden, neu gestalteten „Bodensee Immo News“ werden gestalterisch und inhaltlich neue Akzente gesetzt. Auch der Internetauftritt hat eine frische Anpassung erfahren und präsentiert sich nun übersichtlicher und benutzerfreundlicher. Die Inserate, die dank dem verstärkten Internetnutzen selektiv aufgegeben werden, sind ebenfalls gestalterisch leicht angepasst worden. Starker JahresstartWerner Fleischmann kennt den Thurgauer Immobilienmarkt wie seine eigene Hosentasche. Er stellt auch im neuen Jahr eine ausserordentlich intensive Entwicklung in der Branche fest: „Die letzten Wochen waren ähnlich wie das Wetter. Der Winter fehlte, und so ist das Geschäft vom Herbst nahtlos in den Frühling übergegangen.“ Im Gegensatz zu früheren Jahren sei der Winter gar keine ruhige Zeit gewesen. Die Kauflust habe sogar zugenommen und das vermittelte Volumen sei seit Jahresbeginn kontinuierlich gestiegen. Das habe einen guten Grund: „Für Eigentümer von Liegenschaften, die in den Hochpreisjahren um 1990 gekauft wurden, ist heute ein günstiger Zeitpunkt, verkaufen zu können.“ Staatskassen profitierenDas beträchtlich gestiegene Volumen im Immobilienhandel habe auch Auswirkungen auf die Kantons- und Gemeinderechnungen, so Fleischmann: „In den meisten Gemeinden werden die Grundstückgewinnsteuern in diesem Jahr beträchtlich höher ausfallen als budgetiert.“ Allerdings warnt Fleischmann, dass bereits auch Überhitzungstendenzen spürbar werden: „Die Nachfrage bleibt hoch, aber die Bäume werden nicht in den Himmel wachsen.“ Dementsprechend erwarte er in den nächsten Wochen weiterhin leicht steigende Zinsen, die jedoch für den Liegenschaftsmarkt problemlos verkraftbar seien.
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