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Fleischmann Immobilien AG - HOMEPAGE


Solider Immobilienmarkt – Renaissance als Anlageinstrument


Insgesamt 44'000 neue Wohnungen werden in diesem Jahr auf den Schweizer Immobilienmarkt kommen, wie die Credit Suisse in ihrer aktuellen Immobilienstudie berechnet. Letztmals wurde unter vergleichbaren Bedingungen in den Achtzigerjahren so viel gebaut. Die Gefahr eines Crash besteht jedoch im Thurgau nicht, entwarnt Werner Fleischmann.


Die Studie zeigt, dass der Schweizer Immobilienmarkt in viele Teilmärkte aufgesplittet ist. Der Thurgau wird als als Kanton mit ausgeprägtem Familienmuster bezeichnet, wobei er unter jenen Kantonen figuriert, wo die Zuwanderung relativ gross ist. Dies wirkt sich unmittelbar auf die Entwicklung des Liegenschaftmarktes aus. 

Höhepunkt erreicht
Der Leerwohnungsbestand hat gemäss Bundesamt für Statistik dementsprechend in den vergangenen Jahren insgesamt abgenommen. Indes: Leicht zugenommen hat der Leerwohnungsbestand bei Wohnungen mit fünf oder mehr Zimmern. Die Preise haben sich in den vergangenen Jahren deutlich nach oben entwickelt. Dies bestätigt auch Werner Fleischmann, Inhaber der Fleischmann Immobilien AG, der aber keine weiteren Höhenflüge der Preis erwartet: «Ich gehe davon aus, dass wir den Höhepunkt auf dem Thurgauer Immobilienmarkt bereits erreicht haben.» Dies zeige sich auch an der Entwicklung der Baubewilligungen.

Mehr Geschäftsflächen
Da auch die Beschäftigungsentwicklung deutlich nach oben zeigt, zeichnet sich auch eine Veränderung auf dem Geschäftsflächenmarkt ab. Zwar wurden in den letzten Monaten im Thurgau viel neue Büro- und Produktionsflächen geschaffen, allerdings müssen auch noch viele Überkapazitäten aus früheren Jahren abgebaut werden. 

Lohnende Renditen
Die Gründe für den Boom – insbesondere bei Mehrfamilienhäusern – ortet Fleischmann in der grossen Nachfrage nach sicheren Werten, welche in den letzten Jahren günstig finanziert wurden. Das hat nicht nur viele professionelle Investoren auf den Plan gerufen, sondern auch viele Privatinvestoren. Angesichts der weltweiten Finanzkrise und Marktverunsicherung rechnet Fleischmann damit, dass verzinsbare Immobilieninvestments weiter attraktiv bleiben: «Die Zinsentwicklung in den USA zeigt tendenziell nach wie vor nach unten und die Euro-Zinsen stagnieren.» 

Attraktive Kapitalanlage
Fleischmann ist deshalb überzeugt: «Eine der besten Kapitalanlagen, die Privatpersonen machen konnten, war der Erwerb des eigenen Hauses oder der eigenen Wohnung. Denn: Welche andere Kapitalanlage gab Wohnkomfort und erst noch Vermögenszuwachs?» Somit habe sich die Investition in eine Immobilie auch für die Privatpersonen bestens ausbezahlt.


Kein Crash erwartet
Wenn auch die weltwirtschaftlichen Zusammenhänge nicht ausser Acht gelassen werden dürfen, sieht Fleischmann keinen Anlass dazu, dass im Thurgau ein Immobiliencrash befürchtet werden muss. Die Preisanstiege seien in letzter Zeit nicht so übermässig ausgefallen, wie das in der Vergangenheit der Fall gewesen sei. Verglichen mit dem Ausland befänden sich die Preisanstiege auf dem Schweizer Immobilienmarkt sogar im unteren Bereich.



Nur 100 Meter vom Zollübergang nach Konstanz entfernt liegt dieses Geschäftshaus in Kreuzlingen. Diese Immobilie an zentraler Lage verspricht eine hohe Rendite von sieben Prozent und bestätigt den Trend von Immobilien als attraktive Anlageinstrumente. Im Gebäude befinden sich Ladenlokale, Kiosk und Restaurant im Erdgeschoss sowie Büros beziehungsweise Wohnungen in den drei Obergeschossen. Lagerräume, eine riesige Tiefgarage und viele Autoabstellplätze runden das Angebot ab.



Als Kapitalanlage behalten oder aufbauen
Werner Fleischmann empfiehlt, Immobilien als eigene Kapitalanlage zu behalten oder aufzubauen. Mit den frei werdenden Mitteln könnten bestehende Hypotheken amortisiert werden: «Jede Bank ist sicherlich bereit, eine amortisierte Hypothek später wieder auszubezahlen.» Ebenfalls lohne es sich, bei Ablauf einer Festhypothek bei seiner Bank die aktuellen Konditionen anzufragen. Teilweise erhalte man sogar leicht bessere Konditionen als die publizierten Sätze: «Fragen Sie Ihre Hausbank, es kostet Sie nichts und wird sich auszahlen. Ebenfalls kann es sich lohnen, in neue Energieträger oder Wärmedämmung zu investieren. Das Wohngefühl verbessert sich, der Wert der Liegenschaft wird gesteigert und steuerlich kann ein Teil davon erst noch als Unterhalt abgezogen werden.»

 


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