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Intakter Thurgauer Immobilienmarkt im Jahr der BewährungIm Thurgau sind Einfamilienhäuser gemäss einer Studie der Grossbank Credit Suisse nach wie vor die klassische Wohnform. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass das meiste Wohneigentum solide finanziert ist und dass der Thurgauer Immobilienmarkt in den letzten Jahren kaum zu Übertreibungen neigte. Der langjährige intakte Markt steht im Jahr der Bewährung. Die Wohneigentumsquote ist im Thurgau gemäss CS-Studie weiter gestiegen, nämlich auf 47.9 Prozent. Sie liegt damit weit über dem schweizerischen Durchschnitt. Werner Fleischmann, Inhaber der Fleischmann Immobilien AG, beurteilt die Situation auf dem Thurgauer Immobilienmarkt nach wie vor als stabil. Vor allem in Zentrumsregionen mit guter Verkehrsanbindung gebe es kaum Leerbestände: "Was produziert wird, nimmt der Markt auf." Konjunktur wird etwas dämpfen Stabile Preise |
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Eher mehr Leerwohnungen Die Credit Suisse rechnet allerdings mit einem Ansteigen des Leerwohnungsbestandes. Werner Fleischmann pflichtet dieser Erkenntnis bei, stellt indes höhere Leerwohnungsbestände vor allem in Randgebieten fest. Im Thurgau lagen die Leerwohnungsziffern in den letzten Jahren vielerorts unter einem Prozent. Gewisse Randregionen und Segmente verzeichneten Werte um die zwei Prozent. Für 2009 wird - so die Erkenntnisse der Studie - generell mit einer Rückkehr der Leerstände auf ein Niveau von über einem Prozent und Preisrückgängen in einzelnen Regionen gerechnet. Diese bewegten sich jedoch im tiefen einstelligen Bereich |
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und seien nicht zu vergleichen mit den Preiseinbrüchen auf verschiedenen
Immobilienmärkten im Ausland. Die Schweiz habe weder mit einer Preisblase noch
mit einem Angebotsüberhang auf dem Wohnungsmarkt zu kämpfen. Mehr
Eigentumswohnungen |
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