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Fleischmann Immobilien AG - HOMEPAGE

Erfolgsmodell und Potenzial zugleich: die Mitarbeitenden als Know-how- und Sympathieträger erobern den Immobilienmarkt 

Das Erfolgsmodell der Fleischmann Immobilien AG besticht: Klar eingegrenztes Geschäftsfeld, gepaart mit dem Ziel, das beste Unternehmen der Branche zu sein, in dem sich Mitarbeitende selbstständig entfalten können. Was es sonst noch braucht um erfolgreich Häuser zu verkaufen, schildern zwei langjährige Mitarbeitende in diesem Beitrag. 

Werner Fleischmanns Erfolgsmodell basiert nebst der klaren Ausrichtung auf den Immobilienmarkt auch auf der Personalphilosophie. Früh realisierte er, dass er sein Unternehmen sehr gut schrittweise mit Mitarbeitenden ausbauen kann, die Teilzeit arbeiten wollen: "Vor 20 Jahren war die Fleischmann Immobilien AG Vorreiterin für Teilzeitstellen. Damals wie heute ist es relativ einfach, sehr gut qualifizierte Personen zu finden, die keinen 100-Prozent-Job wollen."

Mehrheitlich Wiedereinsteigerinnen
Die meisten seiner gegen 20 Mitarbeitenden seien Wiedereinsteigerinnen - allesamt qualifizierte Personen mit Verkaufs, Bank- oder Immobilienerfahrung, die Ihre Fähigkeiten untereinander vernetzen. Wenn möglich können die Mitarbeitenden zu Hause arbeiten, auf alle Fälle können sie die Arbeitszeit relativ flexibel einteilen und so auf die  Bedürfnisse der Familie ausrichten. Wichtig ist vor allem bei den  Liegenschafts-Expertinnen und -Experten an der Front, dass sie die Region, in der sie Liegenschaften verkaufen, "wie ihre eigene Hosen- oder Handtasche kennen". Denn, so Fleischmann: "Die regionalen Detailkenntnisse und das Insiderwissen können durch nichts ersetzt werden."

Markt aufgebaut
Doris Krummenacher ist mit der Firma gewachsen. Sie ist schon seit 13 Jahren als Liegenschafts-Expertin bei der Fleischmann Immobilien AG tätig. Angefangen hat alles mit einem grösseren Mandat in Steckborn, wo damals noch vor allem kleinere lokale Händler die wenigen Liegenschaften auf dem Markt vermittelten. Als Mutter von zwei Kindern im schulpflichtigen Alter kam es der früheren Anlageberaterin mit einem Faible für schöne Liegenschaften sehr gelegen, flexibel wieder ins Berufsleben einzusteigen. Mehr und mehr generierte sie am Untersee einen Immobilienmarkt und baute die Geschäftstätigkeit aus. Vor sieben Jahren schliesslich wagte sie "den Sprung über den Rhein" nach Stein am Rhein.

Doris Krummenacher fühlt sich in Ihrem grosszügigen Garten mit dem stilvollen 100-jährigen Haus im Hintergrund sichtlich wohl
Sinnvolle  Ergänzung
Das schmucke Städtchen entspricht Doris Krummenacher sehr und war gleichzeitig eine sinnvolle Ergänzung ihres ursprünglichen Marktgebietes. Heute führt sie die Niederlassung Stein am Rhein der Fleischmann Immobilien AG und ist als einzige Mitarbeiterin ausserhalb des "Stammterritoriums" des Unternehmens tätig. Diese Ausweitung hat sich aber sehr gelohnt, denn der gesamte Markt Untersee und Rhein wird mit dem Schaffhauser Städtchen besonders interessant ergänzt und birgt noch mehr Potenzial. Doris Krummenacher bezeichnet ihn als "klein aber fein". Und die Liegenschaften mit Seesicht seien im Gegensatz zu Zürich oder Konstanz bezahlbar. Die Käufer seien auch bereit, einen gewissen Mehraufwand in Kauf zu nehmen, der aber offenbar nicht so stark wiegt: "Ich könnte noch mehr verkaufen, denn es hat sich herumgesprochen, dass die Region Untersee und Rhein zur Thurgauer Goldküste avanciert ist."

Inspirierendes Wohnumfeld
Das eigene Wohnumfeld inspiriert Doris Krummenacher, herauszuspüren wie Kunden wohnen wollen. In Ihrem grossen Garten mit zwei Blutbuchen kommen rasch romantische Gefühle auf, und die 100-jährige Villa ihrer Familie entspricht genau ihren Vorstellungen: Das haus hat Geschichte, und nach  und nach konnten die nötigen technischen Modernisierungen vorgenommen werden. Nach der sanften Renovation schwärmt Doris Krummenacher: "Das ist genau mein Stil - eine alte Villa mit modernem Touch." Gerne empfängt sie Kunden in ihrem holzgetäfelten Büro, in dem Arbeiten kein Muss, sondern ein Genuss ist. Die Nähe zu ihren Kunden ist ihr besonders wichtig, weil sie dadurch besser auf die Bedürfnisse eingehen kann. Das geht so weit, dass der "Verkäufer spüren soll, dass auch die neuen Besitzer Freude an seiner Liegenschaft haben". Am schönsten sei es immer noch, wenn die Eigentümer beim Verkauf zwischen verschiedenen Interessenten auswählen könnten. Viele Mandate, so Krummenacher, habe sie aufgrund von persönlichen Empfehlungen zugetragen erhalten. Deshalb sei es wichtig, dass alle Liegenschafts-Experten Kompetenz ausstrahlen und Diskretion gewährleisten.

Grosszügig und praktisch
Sabine Volpez betreut seit zwölf Jahren die Region Frauenfeld. Die steigende Nachfrage nach Liegenschaften in der Kantonshauptstadt hat sie dazu veranlasst, in Frauenfeld vor zwei Jahren eine eigene Niederlassung zu eröffnen. Auch für sie stand am Anfang der Wunsch nach dem Wiedereinstieg in den Beruf: Das Fachwissen aus ihrer Zeit als Sachbearbeiterin für Kredite und Hypotheken kam ihr dabei zugute. Spannend findet sie an ihrem Beruf den Kundenkontakt mit den unterschiedlichsten Leuten. Da ihre Kinder nun bereits die obligatorischen Schulen abgeschlossen haben, weiss sie aus eigener Erfahrung, was die vielen Familien, die sich in "ihrer" Region nach einem Haus umschauen, brauchen: "Familien mit Kindern wissen sehr genau, welche Anforderungen an ein Haus erfüllt sein müssen." Und doch seien sie immer wieder dankbar, wenn sie mit einer ortskundigen Beraterin verhandeln können: "Es ist sehr befriedigend, zu beraten und zu informieren, auf Wünsche einzugehen und - letztlich natürlich - Angebote unterbreiten zu dürfen."

Sabine Volpez freut sich über die gute Entwicklung von Frauenfeld als attraktiver Wohnort.
Von Beziehungsnetz profitiert
In Frauenfeld habe Sie in den letzten Jahren immer mehr auch grössere Villen verkauft. Gerade für solche Liegenschaften sei es hilfreich, wenn man auf ein langjähriges Beziehungsnetz zurückgreifen könne. Die Entwicklung in Frauenfeld und der näheren Region sei eine der besten im Thurgau: "Stadt und Region profitieren vom öffentlichen Verkehr, mit dem man sehr rasch im Zentrum Zürichs ist. Die Steuersituation hat sich spürbar entspannt, und das Preisniveau im Vergleich zu den Agglomerationen Winterthur und Zürich ist viel attraktiver. In Frauenfeld kostet ein durchschnittliches Einfamilienhaus wesentlich weniger als in Winterthur oder Zürich. Hinzu kommen die gute Lebensqualität und der hohe Freizeitwert."

Zeitlos und Licht durchflutet
Sabine Volpez weiss, wie wertvoll es ist, wenn man sich in sein eigenes Refugium zurückziehen darf, das man sich notabene auch noch problemlos leisten kann. Sie geniesst ihr praktisches und grosszügiges Haus, pflegt einen Wohnstil unter dem Motto "Weniger ist mehr" mit zeitlosen Möbeln und Licht durchfluteten Räumen. Wenn Sie selber auch nicht in Frauenfeld wohnt, so schätzt sie es doch, von ihrem Heim im ländlichen Wängi schnell auf die Autobahn oder in eine nahe gelegene Stadt zu gelangen.  


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