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Mit den Marktbedürfnissen entwickeltVernetzt, auf Achse, initiativ, bodenständig: Der Bissegger Agraringenieur Urs Schneider engagiert sich auf kantonaler und nationaler Ebene. Als Präsident des Thurgauer Verbands der Raiffeisenbanken, dem 21 lokale Genossenschaften mit einer Bilanzsumme von insgesamt 8,4 Milliarden angehören, prägt er auch die Entwicklung auf dem Immobilienmarkt |
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extrem ausgeprägtes vernetztes Denken hat Urs Schneider zu
verschiedenen Funktionen verholfen. Diese unterschiedlichen,
beruflichen Erfahrungen befruchten sich gegenseitig. Der Thurgauer
Raiffeisenpräsident ist auch Mitglied des Verwaltungsrates der
Raiffeisengruppe, hauptberuflich stellvertretender Direktor des
Schweizer Bauernverbandes, zudem Kantonsrat und OK-Präsident des
Eidgenössischen Schwing- und Älplerfestes von Ende August in
Frauenfeld. |
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![]() Der Thurgauer Raiffeisenpräsident Urs Schneider und Werner Fleischmann vor einer Werbefläche des Schwingfestes, für das sich Urs Schneider ebenfalls als Präsident engagiert. |
Genossenschaftsmodell fasziniert Sein vielfältiges Engagement verlange viel Elan und Rückhalt in der Familie, sagt Schneider. Weil er aber so fasziniert sei von seinem beruflichen und nebenberuflichen Engagement, könne er vieles leichter und effizenter anpacken. Und: "Ohne gute Teams könnte ich das nicht bewältigen." Zu Raiffeisen kam Schneider, weil er schon als Jugendlicher - auf einem bäuerlichen Kleinbetrieb aufgewachsen- vom demokratischen Genossenschaftsmodell fasziniert gewesen sei. Schneider prägte die Entwicklung der Raiffeisenbank Regio Weinfelden mit und hat das "Raiffeisen-Handwerk" von der Pike auf gelernt. Begonnen hat er vor über 20 Jahren als Präsident der damaligen Raiffeisenbank Fimmelsberg. Mit Marktbedürfnissen entwickelt Das Tätigkeitsfeld der Thurgauer Raiffeisenbanken habe sich mit den Marktbedürfnissen weiterentwickelt: "Die ehemaligen Bauernbanken wurden zu Banken der klassischen Familie und des Mittelstandes und bieten heute umfassende Bankdienstleistungen an." Einfamilienhäuser würden nach wie vor sehr häufig von Raiffeisen finanziert, wobei auch Eigentumswohnungen oder Umbau- und Renovationsprojekte immer mehr an Bedeutung gewännen. Dies entspreche, so Werner Fleischmann, Inhaber der Fleischmann Immobilien AG, der allgemeinen Immobilienentwicklung: Gerade Hausbesitzer im Rentenalter überlegen sich heute vermehrt, in eine bequemere Eigentumswohnung zu wechseln. |
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| Vom Stiefkind zum Vorzeigemodell mit viel Potenzial | ||
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