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Preiswerte Immobilien, moderate SteuernDas anhaltend tiefe Zinsniveau und die relativ grosszügige Vergabe von Hypotheken machen den Erwerb von privatem Wohneigentum im Thurgau attraktiv: Das zeigt die "Hitparade" des Immobilienberatungsunternehmen IAZI AG, in der Thurgauer Gemeinden mit mehr als 2000 Einwohnern mit anderen Schweizer Regionen verglichen werden. |
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| Die
IAZI-Studie basiert auf einem durchschnittlichen Einfamilienhaus aus
dem Jahr 1985 mit guter Bauqualität und an guter Lage im Ort:
Baujahr 1985, 140 Quadratmeter Wohnfläche, 5½ Zimmer, zwei
Badezimmer, 620 Quadratmeter Land. Thurgau ist attraktiv Die Thurgauer Steuerbelastung darf im schweizweiten Vergleich als relativ gut betrachtet werden. Betrachtet man aber den Mix aus Steuerbelastung und Hauspreis gemäss der IAZI-Studie, stehe der |
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Thurgau
aufgrund seiner guten Verkehrsanschlüsse an den Raum Zürich
sehr gut da, ist Werner Fleischmann, Inhaber der Fleischmann Immobilien
AG, überzeugt. Günstige Preise, höhere Steuern Besonders günstig sind im Thurgau die Preise für das Vergleichshaus in Bischofszell oder Fischingen, wo allerdings die Nachfrage bescheidener ist: "Die Preise liegen um die 500'000 Franken, teilweise sogar darunter", sagt Fleischmann. Leider sind in diesen Gemeinden die Steuerbelastungen auch noch relativ hoch. Günstigere Steuern, aber markant höhere Hauspreise werden in Bottighofen, Ermatingen und Horn verzeichnet. Hier seien Preise um 700'000 Franken oder mehr keine Seltenheit |
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| Verkaufschancen intakt Werner Fleischmann stellt fest, dass die Nachfrage nach Häusern im Thurgau seit geraumer Zeit auf einem relativ hohen Niveau stabil bleibt: "Wenn man überhaupt von einem optimalen Zeitpunkt für einen Hausverkauf sprechen kann, dann bietet sich die heutige Marktsituaion dazu an." Fleischmann beurteilt die Verkaufschancen insbesondere an bevorzugten und zentrumsnahen Lagen sowie in gut erschlossenen Gemeinden als nach wie vor äussert interessant. Die "Preis- und Steuerhölle" Am meisten bezahlt man in der Schweiz für das Mustereinfamilienhaus in Küsnacht (ZH), nämlich fast 2,2 Millionen Franken. Dort ist allerdings die Steuerbelastung relativ gering: Durchschnittlich wird nur 8.75 Prozent des Arbeitseinkommen versteuert. Im neuenburgischen Le Locle bezahlt man hingegen nur 480'000 Franken für das gleiche Haus - die Steuerbelastung beträgt aber fast stolze 18 Prozent des Arbeitseinkommens. |
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