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Hausverkauf in schwierigen Umständen

Notverkauf: Aus der Not eine Tugend machen!

Wohneigentum ist immer mit Emotionen verbunden. Besonders herausfordernd ist es, wenn jemand zum Verkauf «gezwungen» wird und aus der Not heraus ein Haus oder eine Wohnung in kürzester Zeit verkaufen muss. Noch schlimmer ist es, wenn es deswegen Streit gibt. Unsere Liegenschaftsexperten erleben in ihrem Arbeitsalltag immer wieder solche unangenehmen Situationen. Wir wollen deshalb mit unserem Engagement und unserer langjährigen Erfahrung dazu beitragen, dass es nicht so weit kommen muss. Dann gilt die Redewendung: Aus der Not eine Tugend machen!

Im aktuellen Thurgauer Immobilienmagazin gehen wir der Frage nach, wie man vorbeugend aus der Not eine Tugend machen kann: Einerseits, indem man als Liegenschaftsbesitzer weitsichtig vorausdenkt, und andererseits, indem Liegenschaftsbesitzer beim Verkauf in schwierigen Umständen auf professionelle Unterstützung bauen. Drei auslösende «Klassiker» von Notverkäufen sind Scheidungen, Urteilsunfähigkeit oder erbrechtliche Auseinandersetzungen. In allen Fällen drohen Familien komplett auseinandergerissen zu werden und Menschen innerlich verletzt zu werden. Das muss nicht sein: Selbst bei Scheidungen kann man einvernehmliche Lösungen finden. Zwar sollte man bei der Heirat nicht an Trennung denken, und doch kann man für Eventualitäten angemessene Vorkehrungen treffen. Vorsorgen kann man auch, indem man eine Vertrauensperson beauftragt, im eigenen Sinne zu handeln für den Fall, dass man selber urteilsunfähig werden sollte. Schliesslich sollte man sich frühzeitig Gedanken machen, wie der Nachlass geregelt wird. In allem gilt: Aus der Not macht man vor allem dann eine Tugend, wenn man mit allen Beteiligten an einen Tisch sitzt und mit offenen Karten spielt. Lesen Sie mehr dazu in unserem aktuellen Thurgauer Immobilienmagazin.

mime file icon Thurgauer Immobilienmagazin 02/2017 (1 MB)