w Alles ist sehr gut gelaufen. Immer pünktlich. Immer auf die Sekunde. Das kenne ich sonst so nicht.
 

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«Alles ist sehr gut gelaufen. Immer pünktlich. Immer auf die Sekunde. Das kenne ich sonst so nicht.»

Walter Strub dankt Liegenschaftsexpertin Doris Meier für den Verkauf seines Hauses und die Vermittlung einer neuen Wohnung.

«Es war mir schnell klar, dass ich etwas Neues suche», sagt Walter Strub, der viele Jahre in Steckborn gelebt hat. Nach dem Tod seiner Frau suchte er einen «Alterssitz». In Eschenz wurde er schnell fündig und ist überzeugt: «Das kommt gut raus!»

Als der Witwer realisierte, dass es ihm einfach keine Lust mehr bereitete, den Rasen zu mähen, schaute er sich nach neuem Wohneigentum um. Der neue Lebensabschnitt verlangte, dass er sich neu orientierte. Indes: Trotz allem Schweren konnte Walter Strub die Veränderungen positiv anpacken, und bei der Beurkundung des anstehenden Verkaufs auf dem Grundbuchamt war er gewissermassen vom Glück verfolgt: Er ging nicht nur mit den Käufern und mit Doris Meier, Liegenschaftsexpertin von Fleischmann Immobilien, zum amtlichen Termin, sondern traf auch gleich noch alte Kameraden. Da war es mit Formalitäten auch schon bald vorbei, «und wir haben das nächste Fest geplant.»

«Blabla» schmerzlos über Bühne
Das war symptomatisch für diese beiden Immobilientransaktionen: «Ich bin froh und zufrieden, dass wir den ganzen Haufen Papier und das ‹Blabla› schmerzlos über die Bühne gebracht haben.» Überhaupt hat sich im ganzen Prozess so vieles gut und scheinbar mühelos ergeben: Beispielsweise konnte ihm Doris Meier in Eschenz gleich auch von neuen Eigentumswohnungen berichten, die damals noch im Bau standen. Das hat Walter Strub sofort begeistert. «Ich hatte einfach die Bedingung, dass meine neue Wohnung mindestens im ersten Stock sein muss, über einen Lift erschlossen ist und eine Garage hat.»

Auf Anhieb das Vertrauen geschenkt

Weil er Doris Meier voll vertraute, musste sie ihn vom Angebot in Eschenz nicht einmal mehr überzeugen. Mehr noch, so Meier: «Er hat fast schon zugesagt, bevor er überhaupt die Pläne gesehen hat. Das hat die Architekten besonders gefreut, denen er auf Anhieb das Vertrauen schenkte.» Da scherzt Strub: «Es ist mir doch egal, wo die Steckdosen sind. Im Notfall habe ich immer noch eine Kabelrolle.» Doris Meier ist es aber dann doch wichtig zu betonen, dass «beim Bau genau auch an solche und viele andere Details gedacht worden ist». Der Innenausbau entsprach denn auch den Wünschen von Walter Strub, und auch die von ihm persönlich ausgesuchte Küche macht ihm Freude. Die Glückssträhne ging weiter, denn als er die Wohnung kurz vor der Fertigstellung besichtigte, begegnete er seinen späteren Nachbarn, die im Neubau schon etwas früher einziehen konnten. Spätestens dann wusste er: «Das kommt gut raus!»

Den Oldtimer gleich mit verkauft
Die Abwicklung des ganzen Verkaufs- und Kaufprozesses hat Strub denn auch alles andere als strub erlebt: «Nachdem meine neue Wohnung reserviert war, dauerte es nicht einmal ein Jahr, bis ich im neuen Heim einziehen konnte. Ich musste nichts selber machen. Wenn ich noch mehr Häuser zu verkaufen hätte, würde ich sie wieder Frau Meier anvertrauen. Alles ist sehr gut gelaufen. Immer pünktlich. Immer auf die Sekunde. Das kenne ich sonst so nicht.» Ausserdem habe der angesetzte Fixpreis gestimmt, das Interesse sei gross gewesen – mit erfreulichem Nebeneffekt: Zwar konnte Strub nicht mehr Häuser verkaufen, und doch verkaufte er «im Doppelpack». Denn die grosse Familie, die das Haus erwarb, hat gleich den Oldtimer-Mercedes mitgekauft, den er über alles liebte und den er nicht so leicht loslassen konnte: «Er lief wie ein Örgeli», schwärmt er. Und die neuen Besitzer haben sich genauso schnell in die Limousine verliebt wie in das Haus, denn schon bald haben sie die Garage renoviert, als er noch im Haus gewohnt hat.

Dienstleistungen, die hilfreich sind
Irgendwann hat Doris Meier realisiert, dass sie Walter Strub noch ein bewährtes Reinigungsteam und eine Zügelfirma empfehlen kann. Wann immer sie Bedürfnisse der Kunden wahrnehme, wolle sie unkompliziert und unbürokratisch vermitteln. So hat Strub gerne auch von der Checkliste für die Übergabe von Liegenschaften Gebrauch gemacht: Das war ja auch kein Papierkram und «Blabla», sondern eine praktische Hilfestellung, die er wie alle Dienstleistungen von Fleischmann Immobilien gerne in Anspruch nahm. Mit einem Augenzwinkern sagt Meier, dass noch viele Familien auf solche Gelegenheiten wie auf das Haus von Walter Strub warteten: «In Steckborn ist zwar der Leerbestand sowohl bei Miet- als auch Eigentumswohnungen hoch, Familienhäuser hingegen sind dünn gesät.»

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