w Alles war sehr fachkundig gemacht – vom ersten Augenschein über die Dokumentation bis zum Grundbucheintrag.
 

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«Alles war sehr fachkundig gemacht – vom ersten Augenschein über die Dokumentation bis zum Grundbucheintrag.»

Verena und Carlo Eberhart aus Bürglen danken Liegenschaftsexpertin Heidi Capatt (Mitte) für den Verkauf ihres einstigen Landhauses.

«Schöner geht nicht», dachten Verena und Carlo Eberhart, als sie anfingen daran zu denken, ihr Traumhaus  zu verkaufen. Ein Prozess setzte ein, doch dann zogen sie relativ schnell um. Heute geniessen sie gleich um die Ecke ihre neue Traumwohnung hoch über den Dächern Bürglens.

24 Jahre lebte die Familie Eberhart in ihrem Landhaus im Herzen Bürglens, das Carlo Eberhart als Baufachmann im Wesentlichen selber geplant und gebaut hat: «Das hat mich  als Baumensch gereizt. Ich steckte viel Herzblut hinein.» Nach der Pensionierung überlegte er zusammen mit seiner Frau aber doch, ob die Zeit nicht reif wäre, das grosszügige Haus mit dem riesigen Umschwung abzutreten. Das fiel ihnen umso schwerer, als beide noch rüstig sind. Auf Weite, Wohnqualität, Ruhe und Privatsphäre müssen sie aber auch in Zukunft nicht verzichten: Denn plötzlich ging alles schneller und besser, als sie es erwartet hätten.

Immobilienhändler gezielt ausgewählt

Um ihr Haus zu verkaufen, kontaktierten Carlo und Verena Eberhart zuerst mehrere Immobilienmakler und holten verschiedene Angebote ein. Am meisten überzeugte sie Fleischmann Immobilien in Weinfelden: Nebst den umfangreichen Dienstleistungen überzeugten sie das Beziehungsnetz und die Referenzobjekte. Mit der für die Region Weinfelden zuständigen Liegenschaftsexpertin Heidi Capatt habe sich schnell eine Vertrauensbeziehung entwickelt: «Alles war gut organisiert, und wir waren immer gut informiert.»

Gut vermarktet, schnell verkauft

Carlo Eberhart wollte aber nichts überstürzen. Der Verkauf wurde in aller Ruhe angepackt, nachdem das Ehepaar die neue Attikawohnung mit grosser Terrasse bezogen hatte. Es machte den beiden grosse Freude, dass sie beim Innenausbau der Eigentumswohnung erneut wesentlich mitgestalten konnten. Sie genossen es, den Bau des Mehrfamilienhauses über die Monate miterleben zu können. Für den Loslösungsprozess vom früheren Wohnhaus liessen sich Carlo und Verena Eberhart bewusst Zeit: «Wir wollten keinen Stress mit der Räumung und dem Umzug.» Verena Eberhart war dann überrascht, als ihr Landhaus innerhalb von nur drei Monaten nach der Ausschreibung verkauft werden konnte: «Es freut mich umso mehr, dass der neue Besitzer ursprünglich sogar in Bürglen aufgewachsen ist.» Es sei ihnen wichtig gewesen zu spüren, dass sich die neuen Hauseigentümer gut ins Quartier integrieren werden.

Finanzierungszusagen verlangt

Dementsprechend waren Eberharts dankbar, dass Heidi Capatt bei den Hausbesichtigungen vorselektiert hatte: Schon früh wurden die Fakten und Rahmenbedingungen auf den Tisch gebracht und Finanzierungszusagen verlangt. Denn, so Carlo Eberhart: «Aufgrund der eingeholten Schätzungen wussten wir, in welcher Liga wir uns ungefähr bewegen und dass sich nicht jedermann ein solches Haus leisten kann.» Obwohl er als Baufachmann und ehemaliger Vizegemeindeammann von Bürglen viel Erfahrung im Umgang mit Behörden, Vorschriften und Gesetzen hatte, war er froh, dass alle Formalitäten von der Fachfrau erledigt wurden. Heidi Capatt wirft ein, dass es gerade bei einem solchen Qualitätsobjekt wichtig sei, dass man eine Linie durchziehe: «Es ist gut, wenn die Verkäufer eine Auswahl an möglichen Käufern haben. Professionalität erfordert Seriosität von A bis Z.»

Realistischen Preis gelöst

Das schätzte denn auch Verena Eberhart: «Alles war sehr fachkundig gemacht – vom ersten Augenschein über die Dokumentation bis zum Verkaufsvertrag und dem Grundbucheintrag.» Auch mit dem gelösten Preis ist Carlo Eberhart zufrieden. Er sei realistisch angesetzt worden und habe in der angestrebten Grössenordnung realisiert werden können. Wenn dies nicht der Fall sei, könne ein Problem erwachsen, bestätigt Heidi Capatt: «Wenn Hauspreise zu hoch angesetzt werden, besteht die Gefahr, dass Liegenschaften zu ‹Ladenhütern› werden. Davon gibt es im Thurgau einige Beispiele.» Sie betont überdies, dass ein Haus von solcher Qualität und mit praktischem Grundriss und Innenausbau gute Chancen habe, rasch verkauft zu werden – vorausgesetzt, dass man den regionalen Liegenschaftsmarkt gut kennt.

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