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21.10.2019

Die Service-Drehscheibe von Fleischmann Immobilien

Was zur Gründungszeit von Fleischmann Immobilien vor 30 Jahren noch von einer einzigen Person bewältigt werden konnte, wird heute – bei deutlich höherem Volumen – professionell auf mehrere Schultern verteilt. In der Administration werden wichtige Dienstleistungen angeboten.

Heidi Kämpfer kennt die Anliegen von Käufern und Verkäufern und ist schon am längsten mit der Immobilienbranche vertraut, hat sie doch früher schon zehn Jahre lang die Geschäftsstelle des Hauseigentümerverbands Region Weinfelden betreut. Sie schätze es sehr, dass Firmeninhaber Werner Fleischmann so flexibel sei und dass sie in ihren unterschiedlichen Lebensphasen von unterschiedlichen Arbeitszeitmodellen profitieren konnte: «Als die Kinder klein waren, konnte ich je nachdem im Homeoffice arbeiten.»

Flexibilität für Familie und Kunden

Barbara Baumgartner ist zwar erst seit zwei Jahren im Team, weiss aber als Familienfrau,  dass die Philosophie, die hinter flexiblen Arbeitszeitmodellen steckt, den Kundinnen und Kunden direkt zugutekommt: «Das Sekretariat ist in zweifacher Hinsicht Service-Drehscheibe – einerseits den Kunden, andererseits den Maklern gegenüber.» Der Dienstleistungsfokus ist ihr schon von ihrer Lehre auf dem Grundbuchamt bekannt: «Gerade diese Erfahrungen sind für mich heute wertvoll, wenn ich quasi ‹auf der Gegenseite› tätig bin.» Werner Fleischmann hat der Administration im Verlauf der Jahre mehr und mehr Verantwortung übertragen. So bereitet sie die verschiedenen Verträge vor, sammelt alle nötigen Immobilieninformationen für die umfangreichen Verkaufsdossiers, fordert Unterlagen ein oder hilft mit bei der Organisation von privaten und öffentlichen Besichtigungsterminen. Baumgartner und Kämpfer erinnern sich noch gut daran, wie in den letzten drei Jahrzehnten mehr und mehr die Elektronik Einzug gehalten hat: Beide empfinden es als wertvoll, dass heute alles schneller geht.

Immer noch Kopfrechnen

Auch die Zahlen sind heute rascher auswertbar. Das erleichtert die Arbeit von Angélique Funke, die sich in der Buchhaltung stetig weiterentwickelt hat und nunmehr seit acht Jahren bei Fleischmann Immobilien arbeitet. Seit ihrer Zeit in der Handelsschule habe sich gerade im Rechnungswesen einiges verändert. Als Fleischmann Immobilien gegründet worden war, arbeitete sie zwar schon mit Computern, «aber die Systeme waren nicht vergleichbar, und mit der Zeit musste ich sogar noch ein wenig programmieren, um die Buchhaltung führen zu können». Heute gehe zwar einiges einfacher, was gerade für die Abrechnungen der Grundstückgewinnsteuern oder der Mehrwertsteuer und für alltägliche Verrechnungen von Inseraten oder Partneraufträgen von Vorteil sei. Indes: «Kopfrechnen ist immer noch gefragt und erleichtert den Umgang mit Zahlen, der mir einfach mehr Spass macht als das Schreiben von Texten.» Trotz Computer: Das papierlose Büro liege noch in weiter Ferne.

Vielseitiges, praktisches Lernumfeld

Von diesem vielseitigen «Text-, Zahlen- und Organisations-Know-how» in der Administration profitiert Noah Neuhaus. In seinem dritten Lehrjahr fühle er sich in fachlichen Belangen schon einiges sicherer. Es sei interessant zu erleben, wie immer wieder neue Liegenschaften ins Portfolio aufgenommen werden oder andere Kundenwünsche zu berücksichtigen sind. Im Bereich Marketing habe er ebenfalls viel dazugelernt. Von seiner Berufsbildnerin hat er schnell gelernt, dass die Administration dienstleistungsorientiert arbeiten muss: «Ich habe hier ganz praktisch lernen können. Mittlerweile weiss ich auch, wie ich mit Kundschaft oder Ämtern umgehen kann.»

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