w Fachwissen über landwirtschaftliche Liegenschaften, Kenntnisse der entsprechenden Gesetze und die Chemie stimmten.
 

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«Fachwissen über landwirtschaftliche Liegenschaften, Kenntnisse der entsprechenden Gesetze und die Chemie stimmten.»

Mägi und Köbi Bänziger danken Hansjörg Huber von Fleischmann Immobilien für den Verkauf ihrer Liegenschaft.

Nach langem Reifungsprozess ergaben sich plötzlich Hauskauf und -verkauf: «Ein Märchen wurde wahr», sagt Mägi Bänziger aus Friltschen. Sie und ihr Mann Köbi suchten nach einem Ersatz für ihren Besitz in Oberrindal und waren dankbar für die Unterstützung von Hansjörg Huber, der auf landwirtschaftliche Liegenschaften spezialisiert ist.

Der «Lindenhof» im Weiler Ritzenhüsli im st.gallischen Oberrindal war als Handwerker- und Lastwagenfahrer-Beiz weitherum bekannt. Zugleich war er das Elternhaus von Köbi Bänziger. Mägi Bänziger hatte jahrelang das Restaurant geführt, das später verpachtet und zuletzt als Partyraum vermietet wurde. Köbi Bänziger führte nebst der Mithilfe im Restaurant den dazugehörigen Landwirtschaftsbetrieb und betrieb zusätzlich einen Pneuhandel. Als ihm ein attraktives Jobangebot ausser Haus zugetragen wurde, kam einiges in Bewegung.

Klare Verhältnisse geschaffen
Allmählich machten sich die beiden Gedanken, wie es mit ihrem «Lindenhof» weitergehen soll – kein einfaches Unterfangen für den vielseitig aufgestellten Betrieb.  Doch Mägi und Köbi Bänziger packten es an, um Land mit Haus, Restaurant, Gewerbefläche und Scheune erfolgreich zu verkaufen. Sie leiteten alles in die Wege, um einer möglichen Käuferschaft klare Verhältnisse zu schaffen. Daraus wurde ein langer Prozess mit bürokratischen Hürden und seitenlangen Behördenentscheiden, der letztlich auch dank enger Begleitung und Beratung von Hansjörg Huber von Erfolg gekrönt war.

Viel Know-how eingebracht
Huber ist bei Fleischmann Immobilien auf die Vermittlung von landwirtschaftlichen Liegenschaften spezialisiert. Mägi Bänziger war dankbar, dass er seine Spezialkenntnisse einbrachte, als es um Details für die Entlassung aus dem bäuerlichen Bodenrecht und um die Absprachen mit örtlichen und kantonalen Stellen ging. «Ich wusste, dass er selbst Bauer, Bauverwalter und Gemeindepräsident war und sah mich bestätigt, dass er deshalb ideale Voraussetzungen mitbrachte, um unser Vorhaben zu unterstützen.»

Die Chemie hat gestimmt
Für Hansjörg Huber seinerseits war es eine grosse Erleichterung, dass er auf Seiten der Verkäuferschaft eine verlässliche Ansprechperson vorfand: «Es ist wichtig, dass ich klare Zuständigkeiten habe. Die Ordnung in den Unterlagen war beeindruckend und äusserst hilfreich.» Mägi Bänziger ist auf Hansjörg Huber aufmerksam geworden, weil sie immer wieder von seinem Fachwissen und seinem Netzwerk für den erfolgreichen Verkauf von Immobilien auf Landwirtschaftsland gehört hatte. «Und schliesslich hat ganz einfach die Chemie gestimmt.» 

Neue Besitzerfamilie ist glücklich
Köbi Bänziger betont, «dass man immer wusste, wovon man spricht – Herr Huber war ein kompetentes Gegenüber». Er betont das insbesondere deshalb, weil er mit einem anderen Immobilienmakler die Erfahrung gemacht hatte, dass die nötige Fachkompetenz für derartige Veräusserungen alles andere als selbstverständlich ist. Hansjörg Huber musste noch ein paar wichtige Anpassungen vornehmen, die nur auf Grund seines Fachwissens erkannt, und vor allem erledigt werden konnten, «aber dafür konnten wir schliesslich alles auf gute Bahnen bringen und sauber übergeben.» Offensichtlich hat es die aussergewöhnliche Liegenschaft in Oberrindal bei Oberuzwil den neuen Besitzern angetan, weil sie dort das geeignete Umfeld vorfinden, um dem erst kürzlich geborenen Kind eine gute Umgebung in ländlicher Umgebung zu bieten. Sogar für ihre Schafhaltung und Ponys gibt es nun genug Platz.

Eine neue Basis gefunden
Der Bereinigungsprozess des vormals gemischt genutzten Betriebs mit Landwirtschaft und Restaurant in Oberrindal nahm einige Zeit in Anspruch. Unteressen haben Mägi und Köbi Bänziger ihr jetziges Haus im thurgauischen Friltschen entdeckt und sich sofort darin verliebt. «Anfangs haben wir uns kaum getraut zu glauben, dass daraus etwas werden könnte. Unser Lebensmotto hat sich aber bewährt; denn wer nicht wagt, der nicht gewinnt!» Der gesamte Aufwand und die zielgerichtete Beharrlichkeit sei belohnt worden, und es habe sich plötzlich alles zum Guten gewendet, so Mägi: «Ein Märchen wurde wahr», sagt sie und führt ihre Gäste mit Stolz durch die neue Liegenschaft, die auch ihrem Mann Raum gibt für seine berufliche Tätigkeit. Dazu gehört – für «Rösseler» und ehemalige Bauern besonders reizvoll – ein schönes Stück Land und Raum für Pferdehaltung. Friltschen wurde zur neuen Wirkungsstätte und auch zum «Ausgangspunkt» von Köbi Bänziger, der – oft zusammen mit seiner Frau – in der Schweiz unterwegs ist, um auf Bauernhöfen sicherzustellen, dass Kälbertränkautomaten einwandfrei funktionieren. Ende gut, alles gut, ist man versucht zu sagen.

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