w Wir sind dankbar, dass wir nicht verhandeln und das aufwendige Vertragswerk erstellen mussten.
 

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«Wir sind dankbar, dass wir nicht verhandeln und das aufwendige Vertragswerk erstellen mussten.»

Oskar und Kurt Müller danken Andreas Engeli von Fleischmann Immobilien für den Verkauf ihrer Werkhalle.

Eine grosse Gewerbehalle verkauft man nicht alle Tage. Deshalb hat Müller Holzbau in Bischofszell auf die Unterstützung von Fleischmann Immobilien gezählt – einem Spezialisten für die Vermittlung von Gewerbeliegenschaften.

Kurt und Oskar Müller suchten nach einer geeigneten Lösung, damit ihre grosse Werkhalle sowie das Schreinerei- und Sägereigebäude weiterhin mit Leben erfüllt bleibt: Es sollte auch dann, wenn sie beide das Pensionsalter erreicht haben, ein Ort sein, wo Arbeitsplätze angeboten werden.

Ohne Druck Käufer gesucht

Bewusst haben die beiden Brüder vorausschauend und ohne Druck gesucht, damit sie einen Käufer finden, von dem sie überzeugt sind, dass er der richtige ist. Das war für die beiden eine Zeit des Abschieds vom Familienunternehmen, dessen Grundstein bereits ihr Urgrossvater gelegt hatte. Oskar Müller ist das nicht ganz leicht gefallen, und auch Kurt Müller verhehlt nicht, dass damit Wehmut und Befürchtungen aufkamen: «Es war zwar absehbar, weil sich keine Nachfolge in der Familie abzeichnete. Aber wir wollten unbedingt die Gewissheit, dass die Halle nicht abgebrochen wird.» Im Gewerbe-Liegenschaftsexperten Andreas Engeli von Fleischmann Immobilien fanden sie den geeigneten Partner, um zielgerichtet zu verkaufen, ohne gedrängt zu werden. Eine Herausforderung bei diesem grossen Gewerbeprojekt war überdies, dass die Finanzierung sichergestellt werden konnte. Als ehemaliger Bankleiter wusste Engeli um die Besonderheiten und Mechanismen. Die Gebrüder Müller waren dankbar, dass der Liegenschaftsexperte die Verhandlungen für sie führte, bis schliesslich das aufwendige Vertragswerk erstellt und der Handel auf dem Grundbuchamt eingetragen werden konnte.

Aktiengesellschaft verkauft

«Es war wichtig, dass wir die Interessenten persönlich kennenlernten. Wir hörten schnell heraus, ob die Käufer Projekte umsetzen wollen, die auch unsere Anliegen berücksichtigt», sagt Kurt Müller. Andreas Engeli habe sie dabei beratend unterstützt und die organisatorischen, finanziellen und rechtlichen Aspekte erledigt. Engeli betont, dass der Verkauf von Gewerbeliegenschaften eigene Anforderungen mit sich bringt. Man habe etwa schnell gemerkt, dass es aus steuerlichen Gründen sinnvoll ist, die Aktiengesellschaft als Ganzes zu verkaufen und nicht nur die Gebäude. Deshalb wurde ein Treuhänder beigezogen, denn, so erklärt Engeli: «Es ist wichtig, immer die auf ihrem Fachgebiet besten Partner miteinander zu vernetzen.»

«Zufrieden» und «glücklich»

Kurt Müller ist zufrieden, und Oskar Müller ergänzt: «Ich bin sogar glücklich.» Das hat auch damit zu tun, dass er sich beim neuen Besitzer im alten Schreinereigebäude einmieten konnte und immer noch Aufträge erledigen kann. In der alten Sägerei habe ein Forstwart und Gartenpfleger ein Domizil gefunden. Dem ist aber nicht genug: In der Werkhalle ist ein Wohnmobil-Vermieter und Campingbedarf-Anbieter untergebracht. Im riesigen Keller hat ein initiativer Bauer und Geschäftsmann den geeigneten Raum für eine Fischzucht gefunden und beachtliche Investitionen getätigt; schon bald wird er Eglifische, vor allem an die Gastronomie, verkaufen können. Kurt und Oskar Müller freuen sich über das neue Leben auf ihrem Areal und dass sie frei entscheiden konnten, wie es weitergeht.

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